Zeichnungsreise in Poing April 2015 - April 2016

Wie alles begann ...

Im April 2015 lud ich alle Poinger zu einer Zeichnungsreise ein. Ein Jahr, ein Monat, eine Woche 15 bis 30 Minuten täglich zu zeichnen. Nadine Mostoller und Christine Kohl ließen sich von der Idee begeistern und machten mit.

Hier geht's zum Artikel über die Zeichnungsreise in der Süddeutschen Zeitung.

Ein Jahr in Bildern

Artikel von Friedbert Holz erschien im Merkur am 18.10.2016

"Es gibt viele Möglichkeiten, ein Jahr zu dokumentieren. Drei Poingerinnen haben zwölf Monate jeden Tag ein Bild gemalt – und ihre gezeichneten Tagebücher jetzt präsentiert.

Eine ungewöhnliche Form des Jahresrückblicks war am Wochenende in der evangelischen Christuskirche in Poing-Nord zu bestaunen: Drei Frauen aus der Gemeinde hatten eine „Zeichnungsreise“ präsentiert: Von April 2015 bis April 2016 malten sie jeden Tag ein Bild. Ideengeberin war Natalja Herdt. „Mir ist das vor zwei Jahren eingefallen und ich hatte dann dazu aufgerufen, mitzumachen“, erzählt die 41-jährige Künstlerin, die in Nowosibirsk zu Welt kam, seit 1992 in Deutschland lebt und an der Kunsthochschule in Kassel studiert hat. Zwar haben lediglich zwei Frauen teilgenommen, „doch die Bilderauswahl ist trotzdem enorm“, freut sich Herdt."

Die Fortsetzung des Artikels könnt ihr hier weiter lesen.

 

In dieser Bildergalerie sind meine fast täglichen Skizzen aus der Anfangs- und Endphase des Projektes "Zeichnungsreise" zu sehen. Das Projekt startete ich am 23. April 2015 und beendete es am 22. April 2016. Deswegen beinhaltet dieser "April-Monatsausschnitt" Arbeiten aus den beiden Projektjahren.

 

Mehr Skizzen aus der Zeichnungsreise sieht ihr auf meiner instagram seite.